Reisebericht Dezember

Sooo meine Lieben, spät, aber immerhin noch in 2010 kommt jetzt endlich mein Reisebericht.... dieser Trip begann am 2. Dezember, also vor fast einem Monat. Entsprechend werde ich wohl mein Reisetagebuch zu Rate ziehen müssen, als kleine Gedächtnisstütze

Am 24. November, also eine knappe Woche vorher fing der Tagebucheintrag an mit „Der letzte Uni-Tag “. Jule und ich hatten an diesem Mittwoch unsere letzte letzte Prüfung abzulegen und unsere Abschiedsfeier vorzubereiten, die am darauffolgenden Samstag steigen sollte. Sowohl die Prüfung als auch die Party war äußerst erfolgreich und bildeten einen schönen Abschluss für unsere Zeit in Chiles 4. Region.

Am 2. Dezember stiegen wir dann in den Bus nach Santiago, um von dort aus über Nacht nach Pucón zu fahren. Der aufmerksame Leser wird sich wundern; da waren die doch schon. Stimmt. Aber da sich der olle Vulkan ja nicht hat sehen lassen und wir nach den zwei Tagen dort das Gefühl hatten, dass es noch ne Menge mehr zu sehen gibt, entschieden wir uns, nochmal wieder zu kommen – sofern es denn ins Budget passen sollte.

Es passte

In Pucón verbrachten wir vier Tage bei wunderbarem Wetter – mit schönen Ausblicken auf den Vulkan


– und bei großartigen Wanderungen durch schön angelegte und trotzdem leicht abenteuerliche Nationalparks.


Berge rauf, Berge runter, an Seen entlang und über Flüsse hinüber führten uns an tolle Aussichtspunkte und manchmal auch an die Grenzen unserer Wanderfähigkeiten.


All das mit guter Laune und schönstem Sonnenschein.


Außerdem standen interessante Unterhaltungen auf dem Programm: mit Weltenbummlern, Ferienfahrenden und natürlich auch Einheimischen.

Am Abend des 6. Dezember ging es per Nachtbus zurück nach Santiago, wo wir bei Freunden unterkamen, die wir beim Surfen in Totoralillo kennen gelernt hatten. Eine Familie, die vor künstlerischem – vor allem musikalischem – Talent fast zu platzen scheint und uns mit riesengroßer Gastfreundschaft in ihrer kleinen Wohnung empfangen hat.

Nachmittags per skype zu hause angerufen – war ja Mamas Geburtstag – und ein bisschen durch die Stadt gebummelt, um die letzten Kleinigkeiten für das große Patagonien-Abenteuer zu besorgen. Abends gab es eine Flasche Wein mit Pia - der Mama der Familie - und laaaaaange Gespräche über das Leben, die Liebe und die Politik Zum Abschluss des Tages gab es noch einen spektakulären Ausblick auf Santiago bei Nacht vom Dach des Hochhauses, in dem die Familie O'Ryan wohnt.

 

Der nächste Morgen begann spät und mit Sonnenschein, ein ausgiebiges Frühstück und Unterhaltungen über Musik: was will man mehr? Jule hatte sich eine Erkältung aufgehalst und so verbummelten wir den Tag ganz gemütlich bis es Zeit wurde, zum Flughafen zu fahren und uns mit Felipe zu treffen. Der Nachtflug nach Punta Arenas war recht unspektakulär und kurz, der Ärger begann erst als wir gelandet waren (um 3.30 Uhr) und ich feststellen musste dass aus einer Seitentasche meines Rucksacks mein Brillenetuie verschwunden war – ob die Tasche aufgegangen und das Etuie herausgefallen ist, oder es jemand geklaut hat, weiß man nicht so genau. Leider befand sich darin nicht nur meine Sonnenbrille sondern auch das Geburtstagsgeschenk, dass ich in Pucón für Mama gekauft hatte und von dem ich so überzeugt war, dass es ihr gefallen würde Der junge Mann hinter dem Schalter hatte auch viel Verständnis für meine Misere und ließ sogar nach dem Eutie suchen – die Chilenen lieben ihre Mamis sehr – aber geholfen hats leider nichts.

Den Rest der eh schon verkorksten Nacht verbrachten wir dann auf dem Flughafen, um darauf zu warten, dass der erste Bus fahren würde, der uns nach Puerto Natales und damit zum Ausgangspunkt für unsere Wanderung durch den Nationalpark Torres del Paine bringen sollte. Das einzig witzige an dieser Nacht war der Anblick von Felipes Gepäck bei der Abholung... Felipe ist selbst ca. 1,60 m groß und wiegt 55 Kg... sein Rucksack hatte ungefähr ähnliche Ausmaße... :D Fürs Protokoll: Der Plan war, dieses Gepäck 5 Tage lang bergauf und bergab durch den Nationalpark zu tragen. Aber er ist ja ein Mann und außerdem war er beim Militär – vor 20 Jahren – und ist also gewohnt, mit soviel Gepäck durch die Gegend zu laufen! O-Ton Felipe. Heimlich in uns hinein lachend machten wir uns dann also auf den Weg.

Angekommen in Puerto Natales mussten wir dann feststellen, dass das Hostel, das wir gebucht hatten, leider keine Küchenbenutzung vorsah – man könne ja aber im hosteleigenen Restaurant essen o_O Uns wurde dann ein anderes Hostel empfohlen, das sich leider als ziemlich schäbige Absteige herausstellte, aber immerhin war hier die Küchenbenutzung inklusive... und es war ja auch nur für eine Nacht. Den Rest des Tages verbrachten wir damit, uns mit Lebensmitteln für die Wanderung einzudecken, Infos über den Park zu finden und die Fahrt dorthin zu organisieren – Felipes großer Auftritt: nach sehr chilenischer Art den Preis für die Fahrt runterhandeln sehr praktisch so einen kleinen Chilenen dabei zu haben

Am 10. Dezember machten wir uns also frühmorgens auf zum – laut Lonely Planet Reiseführer – schönstem Nationalpark Chiles. Schon die Busfahrt war spektakulär und vermittelte uns einen Eindruck von der Geografie der Gegend und auch davon, wie es sein muss, hier zu leben... fast am Ende der Welt, wo Distanzen nicht in Kilometern sondern in Tagen angegeben werden und der größte Teil der Bevölkerung aus Schafen, Guanakos und Nandus besteht.

Der Park selbst unterscheidet sich vom Rest der Gegend im Wesentlichen durch die Tatsache, dass er durch angelegte Wege vergleichsweise leicht zugänglich ist (wenn man gut zu Fuß ist) und mit Übernachtungsmöglichkeiten ausgestattet ist.

Unsere Idee war, im Park zu zelten. Ich wollte nur eine Nacht bleiben und am nächsten Tag abends den Bus zurück nach Puerto Natales nehmen – wer mich kennt ahnt warum, für alle anderen: ich bin äußerst fußfaul - Jule und Felipe wollten den Park durchwandern auf einem Track der sich das „W“ nennt – weil er in dieser Form durch den Park führt – und die größten Sehenswürdigkeiten des Parks abdeckt, die da sind: las Torres (eine Felsformation), los Cuernos (noch eine Felsformation) und der Glaciar Grey (ein Gletscher). Der erste Teil dieses Tracks führt zu den Torres, auf diesem wollte ich die beiden begleiten, am zweiten Tag sollten die beiden in Richtung los Cuernos aufbrechen, ein Stück des Weges wollten wir gemeinsam gehen und ich würde dann umkehren um den Bus zurück in die Zivilisation zu nehmen.


Als wir ankamen schlugen wir also unsere Zelte am Fuße des Bergmassivs auf, das die ungewöhnlichen Felsformationen für die der Park berühmt ist hervorgebracht hat. Und dann gings los zu den Torres... die Karten wiesen die Strecke für 8 Stunden aus, die Wanderer und Guides, mit denen wir uns unterhielten versicherten uns aber, dass der durchschnittliche Wanderer in 6 Stunden wieder zurück am Zeltplatz ist.


Was soll ich sagen: Jule und ich sind langsame Wanderer... wir brauchten 8 Stunden... gefüllt mit großartigen Ausblicken und tollen Sichtungen in Flora und Fauna aber eben 8 Stunden Wandern! Und das mir! Aber Anstrengung hin oder her: vale la pena, wie es auf Spanisch so schön heißt: es ist die Schmerzen wert


der Blick auf die Torres war nicht so beeindruckend – es war bewölkt und die Sicht war nicht frei – aber immerhin hab ich mir das ganze Ding erwandert... ich finde das schon ziemlich beachtlich, wenn man bedenkt, dass ich schon immer überflüssige Bewegung auf den Beinen zu vermeiden versucht habe und stattdessen Berge lieber mit dem Auto rauf und mit dem Paddelboot runter fahre Die wohl schönste Beobachtung, die wir an diesem Tag machen durften war ein riesiger Kondor, der in Spiralen vor den Torres in die Höhe stieg. Mit seinen riesigen Flügeln schlägt er (gefühlt) nicht öfter als einmal alle 5 Minuten und dann mit einer solchen Eleganz und Anmut, dass man nicht anders kann, als ihn anzustarren! Der unglaublich ausgeklügelte Kommentar des Campingwartes später dazu: Ja, Kondore... die sind ganz schön..... groß! Dieser Satz hat ungefähr 5 Minuten gebraucht um aus ihm rauszuplätschern. So viel zu der patagonischen Lebensart und dem wunderbar passenden Sprichwort: Wer sich in Patagonien beeilt, verliert nur Zeit.

Zur Belohnung für unseren Mega-Hike gab es abends ein Feuerchen und Schokolade. Das „Feuerchen“ in Gang zu bringen kostete unseren erfahrenen Soldaten Felipe eine komplette Packung Streichhölzer und die Blamage mich bitten zu müssen, einen (brennenden) Holzscheit vom Feuer der Guides zu holen – per Schubkarre, was mir so einige Lacher eingebracht hat – weil leider das Feuer nicht so wollte wie er. Schon praktisch so ein Soldat im Gepäck...


Und dann ging es früh ins Bett. Wir schliefen schnell ein... leider wachten wir auch schnell wieder auf. Bibbernd vor Kälte. Von den relativ hohen Temperaturen tagsüber hatten wir uns offensichtlich in die Irre führen lassen und erwartet, dass es Nachts nicht sonderlich kalt werden würde...weit gefehlt! Schätzungsweise lagen die Temperaturen um die 5° über Null. Kalt! Außerdem feierten die Kühe auf der benachbarten Weide ne Party und dachten gar nicht daran, irgendwann mal Ruhe zu geben... also wieder nix mit erholsamer Nachtruhe... Da kam es uns äußerst gelegen, dass hier so dicht am Südpol die Sonne schon morgens um 4.30 Uhr aufgeht und es damit im Zelt ein kleines bisschen wärmer wurde. Merke: wenn man fürs Zelten nicht gut ausgerüstet ist, sollte man es lassen!

Nach dieser doch recht zermürbenden Nacht entschloss sich Jule, die Wanderung ebenfalls auf zwei Tage zu begrenzen und am Abend dieses Tages mit mir gemeinsam nach Puerto Natales zurück zu fahren und ihre Erkältung zu bekämpfen. Wir begleiteten an diesem Tag also mit schweren Beinen Felipe und seinen Riesenrucksack ein Stück des Weges, machten ein kleines Pick-Nick an der schönen Laguna Amarga und kehrten dann zurück zu unserem Zelt. Dort legten wir uns dann noch ein paar Stunden schlafen und verließen dann den Park, glücklich, mit der Aussicht auf eine heiße Dusche und ein richtiges Bett

Dank der Empfehlung eines deutschen Pärchens im Bus zurück landeten wir dieses Mal in einem sauberen, gemütlichen, schönen Hostel mit Frühstück und Küchenbenutzung. Weil wir nicht den Rest der Zeit, die Felipe im Park sein würde im Hostel herumsitzen wollten, fingen wir an, uns umzuhören, was in der Region noch so zu unternehmen ist. Da gibt’s ne Menge, stellten wir bald fest, leider nur alles zu Preisen, die sich hinter europäischen Turismushochburgen nicht verstecken brauchen... nach vielem hin- und herüberlegen entschieden wir uns also, noch eine Nacht in unserem gemütlichen Hostel zu verbringen und dann zurück nach Punta Arenas zu fahren, wo wir hofften, etwas moderatere Preise für Ausflüge vorzufinden. Jule hatte in der Zwischenzeit ihre Erkältung an mich weitergereicht, sodass sie zwar wieder fit war, aber dafür nun ich mit Triefnase und Husten zu kämpfen hatte.

In Punta Arenas angekommen, war eine der ersten Feststellungen: es ist nicht einen Deut günstiger hier als in Puerto Natales... aber wegen meiner Erkältung und weil Jule sich mit einigen Bewerbungen zu befassen hatte, fanden wir uns schnell damit ab, den Großteil der Zeit im Hostel herumzulungern und nur für gelegentliche Spaziergänge das Haus zu verlassen.


Am 14. Dezember stieß nachmittags Felipe wieder zu uns und war froh, uns in unserem süßen Nichtstun begleiten zu können. Die Wanderung sei zwar toll gewesen, aber eben doch auch sehr anstrengend, das nächste mal werde er wohl nicht so viel Gepäck mitnehmen... Ehrlich gesagt: Hut ab, dass er das mit dem Gepäck überhaupt durchgezogen hat!!!

Zwei Tage später ging unser Flug von Punta Arenas nach Santiago... Abflug: 3.00 Uhr. Um 23.00 ließen wir uns von einem Taxi im Hostel abholen und hofften, gegen Mitternacht einchecken und im Transitraum schlafen zu können... war aber leider nix, der Checkin begann erst um 2.00 Uhr. Also versuchten wir erst, uns die Zeit mit einer Flasche Wein zu verkürzen und anschließend in der Abfertigungshalle ein bisschen Schlaf zu bekommen *gähn* Um es höflich zu sagen: das war nur von mäßigem Erfolg gekrönt... Als wir dann endlich im Flugzeug saßen und abgehoben hatten, verfiel ich in einen leichten – und kurzen – Schlaf. Zerschlagen und müde ließen wir uns von einem Shuttle in die Stadt bringen, verabschiedeten uns von Felipe, der wieder zurück nach Totoralillo fuhr und holten die Sachen ab, die wir bei unseren Freunden gelassen hatten, weil wir sie nicht mit in den Park nehmen wollten. Dort gab es dann ein entspanntes Frühstück und schon waren wir wieder unterwegs... Diesmal nach Talca um uns mit unserer Freundin Merle zu treffen, mit der wir gemeinsam studieren und mit der ich in Flensburg einige Zeit zusammen gewohnt hatte.

Nachdem Merle uns vom Busterminal abgeholt, wir unsere Sachen zu ihr gebracht und uns mit Essen und Wein versorgt hatten, widmeten wir den Abend dem Austausch von Erfahrungen und viiiiiel Geschnatter. Entsprechend schliefen wir am kommenden Morgen mal wieder etwas länger und starteten den Tag mit einem kleinen Brunch.

Weil Talca mitten in einer der bekanntesten Weinregionen Chiles liegt, stand für diesen Tag eine Weingutbesichtigung mit Verkostung auf dem Plan. Also ab in den Bus, und zum Weingut „Miguel Torres“ gefahren. Nach einer kleinen Führung über das Gut und durch die Produktionsanlagen probierten wir also einige der edlen Tropfen und unterhielten uns mit dem jungen Mann, der die Führung gemacht hatte. Glückskinder, die wir sind waren wir die letzte Gruppe für diesen Tag und scheinbar genoss der gute Wein-Mann auch unsere Gesellschaft, sodass wir am Ende zwei Stunden auf dem Weingut verbracht und die doppelte Menge an Weinen probiert hatten, die auf dem Programm stand

Am Abend packten wir unsere Sachen – das heißt Merle packte ihre Sachen während Jule und ich auf dem Bett lagen und mehr oder weniger qualifizierte Kommentare dazu abgaben – für den Trip nach Valparaíso am nächsten Tag, wo wir uns mit unserer englischen Freundin Lizzi und einigen Freunden von ihr treffen wollten.

Den 19. Dezember verbrachten wir also wieder einmal zur Hälfte im Bus: erst nach Santiago, dann weiter nach Valpo. Als wir endlich dort ankamen, erwarteten uns Lizzi, Katie und deren Freund Nico am Terminal, wo sie unsere Sachen einluden und ins Hostel brachten – wir passten leider nicht mehr mit ins Auto – wo wir uns später trafen um unser Zimmer zu beziehen. Ein weiterer Abend mit Wein und girls talk.

Über Valpo habe ich in mein Tagebuch geschrieben: Eine Stadt, die vor künstlerischer Artenvielfalt nur so sprüht, kreativ, lebendig und kein bisschen Elegant. Die Stadt hat einen recht rauhen Charme, der sich am besten erleben lässt, wenn man einfach ganz entspannt durch ihre Straßen bummelt und die Augen offen hält. Die Häuser sind zwar baufällig aber bunt, die Hügel sind steil und die Aussicht über den Hafen und den Pazifik ist Atemberaubend!

Wieder wurden interessante Bekanntschaften gemacht und spannende Unterhaltungen geführt, über Reisen, Länder, Leute und vor allem über Pablo Neruda (für die Unwissenden: einer der bekanntesten Dichter Chiles), der in Valparaíso ein Haus hatte, durch das heute Touristen geschleust und mit aufgenommenen Audiokommentaren versorgt werden, deren Übersetzung für einige Heiterkeit bei unserer englischsprachigen Begleitung sorgte.

Und dann war schon der 21. Dezember. Zeit, sich zu verabschieden. Merle wollte zwei Tage später nach hause fliegen, und für Jule ging es nach Costa Rica, um sich dort zu Weihnachten mit ihrem Freund zu treffen. Bei Merle überwog Sorge darüber, ob ihr Anschlussflug von Paris aus gehen würde – letztlich ist alles gut gegangen – bei Jule Vorfreude auf ihren Freund und darauf, ein neues Land zu entdecken. Für mich war es merkwürdig, mich von zwei guten Freunden zu verabschieden, vor allem von Jule, mit der ich hier so eine tolle und intensive Zeit hatte. Reisen, Lachen, Lernen und manchmal auch ein bisschen Heimweh färbten unsere gemeinsame Zeit hier bunt und machen sie unvergesslich...

Für uns beide beginnt jetzt ein neuer Abschnitt unserer Reise.

Ich machte mich gemeinsam mit Lizzi und ihrer nordirischen Freundin Katie auf den Weg nach La Serena, um dort mit den beiden und noch einigen Freunden mehr Weihnachten zu verbringen.


30.12.10 21:10

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